Kampagne
Watch. Act. Protect.

Über das Projekt

Im Sommersemester 2025 erarbeiteten wir mit 15 Studierenden eine Kampagne gegen sexualisierte Gewalt im Sport. Entwickelt wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Bremen, dem Bremer Fußball-Verband e.V. sowie dem Sportamt Bremen.​​​​​​​

Im April und Mai 2026 kann die Website aufgrund von Wartungsarbeiten ggf. nicht erreicht werden.

Ziel der Kampagne

Unser Ziel war es, einen Beitrag dazu zu leisten, dass sexualisierte Gewalt im Sport nicht tabuisiert wird, sondern offen angesprochen und aktiv verhindert werden kann. Im Laufe der Projektarbeit haben auch wir selbst viel über den sensiblen Umgang mit dieser Thematik gelernt und möchten dieses Wissen in die Sportvereine hineintragen. Dafür entstand nicht nur eine aufmerksamkeitsstarke Aktion in den Sportstätten, sondern auch ein umfassendes Toolkit für Vereine, das praxisnah unterstützt.
Mit dieser Kampagne möchten wir Vereine ermutigen, klare Schutzkonzepte zu entwickeln und ein offenes Ohr für Betroffene zu haben. Nur so können sichere Räume entstehen, in denen Sport ohne Angst möglich ist.

Mein Beitrag

Hauptfokus meiner Arbeit bei diesem Projekt lag in der Festlegung des Corporate Designs. Darunter fiel das Erstellen der Designmerkmale sowie das Überprüfen des einheitlichen Erscheinungsbildes. 
Zusätzlich übernahm ich die Gestaltung der Social-Media-Templates, sowie einen Teil der Gestaltung der Website.
Projektmitwirkende:
Annika Bartz, Inja Cosma Böhlken, Viola de Vries, Regis Fwansoni, Jana Gundlack, Caroline Looke, Johanna Mielke, Diego Rodriguez, Nicola Renn, Chantal Schade, Anna Katharina Scholtheis, Elias Stepien, Annika Werner, Sümeyra Elif Özdemir
 
Begleitender Dozent:
Ralf C. Schreier